Kommunikation – die Ideen entwickelt.

Gute Gründe für ein Kommunikationskonzept.

Die Unternehmenskommunikation strategisch anzugehen, ist nicht nur für große Unternehmen wichtig. Auch kleine und mittelständische Firmen profitieren von einem Kommunikationskonzept als Basis ihrer Werbemaßnahmen. Denn erst damit bekommen Kampagnen und Werbemittel wirklich Hand und Fuß. Schließlich hält ein solches Kommunikationskonzept Schwarz auf Weiß fest, weshalb welche Werbemaßnahmen mit welchen Botschaften eingesetzt werden. Der große Vorteil: Werbeerfolge werden planbar – und die Effizienz von Marketingmaßnahmen messbar.

Struktur: Das gehört in ein Kommunikationskonzept
Das Herzstück eines Kommunikationskonzepts ist die Kommunikationsstrategie. Sie gibt an, welche Zielgruppen mit welchen Botschaften auf welchen Kanälen angesprochen werden sollen. Um die richtige Strategie zu entwickeln, sind jedoch zunächst belastbare Analysen zu Markt und Zielgruppen nötig sowie die Formulierung der eigenen Kommunikationsziele. Es muss also die Frage beantwortet werden: Was möchte das Unternehmen mit seinen Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen erreichen? Nur wer seine Ziele und Zielgruppen genau kennt, kann gezielte Maßnahmen planen. Diese Maßnahmenplanung stellt nach Analysen und Strategiefindung den dritten Teil eines Kommunikationskonzepts dar. Neben den genauen Angaben zu Werbeinstrumenten ist dabei auch eine grobe Budgetplanung wichtig.

Herangehensweise: So entsteht ein Kommunikationskonzept
Ein Kommunikationskonzept zu erstellen, ist keine Nebenbei-Aufgabe für die Pressestelle oder die Marketingabteilung. Es bedarf mehrerer Schritte, um eine passende Kommunikationsstrategie zu entwickeln. Am Anfang steht dabei die analytische Arbeit. Durch gezielte Recherchen und Mittel wie Zielgruppenbefragungen werden Erkenntnisse zu den wichtigsten Teilnehmern im Werbe-Prozess gewonnen: den Empfängern der Werbebotschaften. Denn bei diesen sollen die Botschaften des Unternehmens am Ende ja auf fruchtbaren Boden fallen und für Kaufimpulse oder steigende Reputation sorgen. Neben den Wünschen und Erwartungen der Zielgruppen werden auch deren Mediennutzungsgewohnheiten analysiert – um festzustellen, auf welchen Wegen sich eine bestimmte Zielgruppe am besten erreichen lässt. Parallel zur Zielgruppenanalyse werden die Ziele festgelegt, die mittels Werbekampagne oder Marketing-Kommunikation erreicht werden sollen.

Mit den Erkenntnissen aus der Zielgruppenanalyse und den Kommunikationszielen geht es dann in die Phase der Strategiefindung. Wie für die Analysen auch, empfiehlt es sich, als federführenden Part einen Kommunikationsdienstleister einzusetzen. So lässt sich eine objektive Strategie erreichen.

Die Maßnahmenplanung rundet den Prozess der Erstellung eines Kommunikationskonzepts ab. Sie gibt konkrete Auskunft darüber, welche Kanäle auf welche Weise genutzt werden sollen. Auch die Grenzen des Machbaren werden hier festgehalten. Neben Budgetgrenzen sind dies auch Vorgaben zu Designrichtlinien und Formulierungen für Werbemaßnahmen. Der Grund dafür ist simpel: Alle Werbemittel auf allen Kanälen sollen einheitlich wirken und mit einer Stimme sprechen. So entsteht ein starker Außenauftritt.

Fazit: 5 gute Gründe für ein Kommunikationskonzept

  • Ein Kommunikationskonzept ermöglicht die langfristige strategische Planung der Werbemaßnahmen eines Unternehmens.

  • Ein Kommunikationskonzept gibt dank fundierter Analysen einen wertvollen Überblick über die Zielgruppen eines Unternehmens.

  • Mit dem Kommunikationskonzept als Basis lassen sich auch Dienstleister problemlos in den Kommunikationsprozess integrieren.

  • Alle Abteilungen eines Unternehmens erfahren durch das Konzept genau, welche Rolle sie im Kommunikationsprozess spielen. Sie lernen die Kernbotschaften der Werbearbeit ihrer Firma kennen – und deren Grundlagen. Das hilft bei einem einheitlichen Außenauftritt.

  • Ein Kommunikationskonzept schafft die Sicherheit, dass das verfügbare Werbebudget sinnvoll und effektiv eingesetzt wird.